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Der menschliche Geist ist etwas Großartiges. Er besitzt grenzenloses Potenzial. Mit ihm haben wir alles, was wir brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Liebe und Glück zu leben. Unser Geist hat die Fähigkeit zu entscheiden und dem eigenen Willen gemäß zu handeln. Er kann Gefühle heilen und transformieren. Der Geist vermag Wahrheit zu erkennen, einschränkende Vorstellungen und Überzeugungen aufzulösen und Wünsche und Ziele zu kreieren und zu manifestieren.

Um diese Fähigkeiten des Geistes nutzen zu können braucht es Wissen und Übung. Und die Fähigkeit, den Raum des Geistes, aus dem alles entsteht aufsuchen und darin verweilen zu können. Dieses Wissen und die entsprechende Praxis werden im LifeCreation Coaching vermittelt.

Um den geistigen Raum kennen zu lernen und in ihm verweilen zu können braucht es die Anerkennung und Praxis dreier Seinszustände, die Voraussetzung und Unterstützung dafür sind. Wir nennen sie die drei Schlüssel zur Glückseligkeit, die uns grundlegend für unser Leben und Glück scheinen. Diese drei Schlüssel zum Glück sind zugleich die drei Dharma Siegel des Buddhismus (Schlüssel zur buddhistischen Lehre).

Sie sind: Unbeständigkeit & Wandel / Präsenz
Inter sein / die Verbindung mit allen Lebewesen
Leere / frei sein von allen Vorstellungen und Überzeugungen

Unbeständigkeit und Wandel führen in die Präsenz

Das Leben ist unbeständig und verändert sich permanent. Irgend jemand sagte einmal: "es gibt nur eine Konstante im Leben und das ist die Veränderung". Diese grundlegende Wahrheit über unser Leben macht vielen von uns jedoch Angst, sodass wir diese Tatsache in unserem Leben zu verdrängen suchen. Wir suchen stattdessen das Konstante, die Sicherheit und täuschen uns selbst darüber hinweg, dass wir alle dem Wandel unterliegen.

Das tiefe Verstehen und die Akzeptanz, das Einverständnis in die Veränderung und damit in die Vergänglichkeit dieses Lebens und seiner Strukturen ist ein wesentlicher Schlüssel zu Frieden, Glück und Leichtigkeit. Nichts bleibt wie es ist, für auch nur zwei aufeinanderfolgende Momente. Konfuzius sagte, wir könnten niemals zweimal im selben Fluss baden, denn er fließt Tag und Nacht. Buddha bittet uns die Unbeständigkeit und den Wandel als Werkzeug zu nutzen, um tief in die Wirklichkeit einzudringen. Ohne Wandel und Vergänglichkeit wäre das Leben gar nicht möglich. Es gäbe dann weder das Heranwachsen der Babys und Kinder zu Frauen und Männern, noch könnte sich die Lage der Welt verändern, bzw. verbessern. Wenn wir uns den Wandel und die Vergänglichkeit aller Dinge bewusst machen, kommen wir augenblicklich ganz ins „Hier & Jetzt". Wir genießen, was wir haben, was wir erleben, was wir fühlen, denn es ist, für diesen Moment unsere Wirklichkeit. Die Bewusstheit über Vergänglichkeit und Wandel führt uns also in die Präsenz, in die Gegenwärtigkeit, Wachheit und Achtsamkeit.

Präsenz führt uns in die Verbindung mit allen Lebewesen

Sie fordert uns auf, uns mit dem zu verbinden, womit wir gerade sind: einem Menschen, einem anderen Lebewesen, einem bestimmten Ereignis und ganz damit zu sein. Die Bewusstheit über die Vergänglichkeit eines Menschen, einer Beziehung, einer Liebe oder anderer Dinge, die uns viel bedeuten, lässt uns die Kostbarkeit dieses Menschen oder der Liebe schmecken und die Chance des Moments ergreifen, uns ganz zu verbinden. Die Vergänglichkeit oder die Präsenz führt uns also ganz von selbst zur Verbindung mit allen Lebewesen. In der wirklichen Verbindung mit einem anderen Menschen oder Lebewesen gibt es nur Gegenwart und Gewahrsein.

Präsenz führt uns in die Leere, in wirkliche Freiheit

Gewahrsein bedeutet alle Sinne geöffnet zu haben und in der reinen Wahrnehmung, im Fühlen zu verweilen. Wenn wir fühlen, fallen all unsere Vorstellungen, Meinungen und Bilder über diesen Menschen, oder auch ein Erlebnis ab. Wir sind frei und leer von allen Vorstellungen und Verstrickungen. In diesem innersten Raum der Präsenz, der Leere und der Verbundenheit ist unser Geist mit dem göttlichen und universellen Geist verbunden. An diesem Ort in uns sind wir in Verbindung mit unserer Schöpferkraft und haben die Macht, Dinge in unserem Leben aufzulösen und zu kreieren.

Intention:

Ein zeitgemäßes und Alltagstaugliches Instrumentarium zu erfahren, um aus den Gedanken und Sorgen über das Leben in die Gegenwärtigkeit zu gelangen, die glücklich macht und verbindet.

Übung:

Wann immer du bemerkst, dass du dich in deinen Gedanken verhedderst, dass du dich um die Vergangenheit oder Zukunft sorgst, oder nicht ganz bei der Sache oder einem Menschen bist, mach dir bewusst, du hast nur diesen Augenblick - und genieße ihn!

Mantra:

Ich liebe wo ich bin.
Ich liebe was ich tue.
Ich liebe mit wem ich bin
Ich liebe wie ich bin
Ich liebe wer ich bin

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