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Weiblichkeit

  • Termine für die Tantra-Frauengruppen 2009

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    Das nächste Dakini Frauentraining wird am 15. - 18. Januar 2009 mit dem 1. Zyklus "Erdenmond" beginnen. Das Dakini-Training ist für Frauen gedacht, die sich sicherer in ihrem Frausein und ihrer eigenen Sexualität fühlen wollen. Also für alle, die ihre Lust intensiver fühlen wollen und Erweiterung ihres orgiastischen Potenzials suchen. Vermittelt wird Wissen und Übungen, um einen Ganzkörper-Orgasmus erleben zu können. Aber auch für diejenigen, die den Aspekt der Heilung und Befreiung in ihrer Sexualität suchen. Es vereint alle Frauen, die ihre weibliche Identität stärken möchten und sich gemeinsam mit anderen Frauen erleben und austauschen wollen. Bist du dabei?

  • eine Dakini werdenZeit für eine neue Weiblichkeit

    Wer von Weiblichkeit oder neuer Weiblichkeit spricht kommt in Verruf, die Zeit zurückdrehen zu wollen und die Frauen wieder zurück in bestimmte Klischees und Rollen zu wünschen, von denen sie sich die letzten Jahrzehnte mühsam befreit haben. Auch im Tantra geht es ganz explizit darum für uns Frauen, wieder zu unserem Frau-Sein zu kommen und unsere Weiblichkeit zu entwickeln und auszudrücken. Was ist damit gemeint? Gibt es überhaupt so etwas wie das Weibliche – und was ist die neue Weiblichkeit?

  • Liebe Dakini Schwestern, liebe Frauen und liebe Männer,

    Diese Worte richten sich in erster Linie an die Frauen, denn es sind ihre Fragen, die mich bewegt haben, hierüber etwas zu schreiben. Aber auch der Mann ist hier mit einbezogen und meine Worte richten sich auch an ihn. Denn ich halte es für wichtig, dass gerade auch der Mann, der unabhängig und autonom geworden ist, wieder lernt auf gute Weise auf die Frau zu hören.

    Damit meine ich keine Rückkehr zur Mama, die immer Recht hat und auch kein Nice Guy verhalten, der , unterwürfig, zu allem „Ja und Amen“ sagt. So ein Verhalten ist auch uns Frauen zuwider.

    Ich meine damit ein ehrliches Zuhören, im Sinne, was hat mir die Frau, mein Gegenüber in der Tiefe zu sagen.

    Die Wurzeln im eigenen Selbst finden

  • Die Emanzipation hat den Frauen geholfen die Männerwelt zu erobern. Jetzt ist es an der Zeit, das eigene Frausein zu revolutionieren. Die Frauen, die in den letzten Jahrzehnten im Außen viel bewirkten, haben ihr Ziel noch nicht erreicht, da sie sich zu sehr am Mann orientierten.
    Stets ist er ihr Leitbild geblieben, mit dem sie sich verglichen, an dem sie sich gemessen, das sie bekämpft und an dem sie sich aufgerieben haben in dem Bestreben, besser zu sein. Frauen haben bis heute nicht verstanden, dass das, was sie suchen, in ihnen selbst liegt. Sie müssen sich nicht länger mit dem Mann vergleichen, denn sie sind ein ganz anderes Wesen als er. Sie brauchen auch nicht mit ihm zu kämpfen, um frei zu sein, denn sie sind es bereits. Sie müssen ihn auch nicht abwehren und sich von ihm trennen, um sich selbst treu zu sein, wenn sie sich selbst gefunden haben. Die Zeit ist reif, dass Frauen sich auf sich selbst besinnen und ihre ureigene feminine Kraft wieder entdecken und würdigen und sie als Bereicherung für ihr Leben zurückgewinnen.

    Die erfahrene Paar- und Sexualtherapeutin Leila Bust stellt in ihrem Buch eine neue Vision von Weiblichkeit dar – unabhängig von traditionellen Rollenklischees und Emanzipation. Sie liefert dabei ungewöhnliche und tiefenpsychologische Antworten auf wesentliche Frauenthemen wie Identität, Selbstverwirklichung als Frau, Partnerschaft und Sexualität. In praktischen Übungen leitet sie Frauen an, sich in ihren ureigenen femininen Qualitäten neu zu verankern, um ein selbständiges, freies, glückliches und genussvolles Leben als Frau zu führen.

  • In letzter Zeit erlebe ich immer wieder, dass Frauen von meinen Männerbüchern und den Herzenskriegern begeistert sind. Und ich erhalte auch zahlreiche begeisterte Zuschriften von Frauen, sogar zu meinem neuen Buch zum Thema Verführung. "Ja, die Männer sollen an sich arbeiten, endlich in ihre Energie kommen!" "Endlich jemand, der die Männer stärker und männlicher macht, super!" "Wo sind denn all die stolzen männlichen Herzenskrieger, ich will sie kennen lernen!" "Ich sehne mich nach einem Mann, der die Führung übernimmt und der sein Herz öffnet."

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    Das Eva-Prinzip neu erfinden

    Wer von Weiblichkeit oder neuer Weiblichkeit spricht kommt in Verruf, die Zeit zurückdrehen zu wollen und die Frauen wieder zurück in bestimmte Klischees und Rollen zu wünschen, von denen sie sich die letzten Jahrzehnte befreit haben. In Abgrenzung zu Eva Hermanns "Eva-Prinzip" werden traditionelle Geschlechtsklischees und "die 3 "Ks" (Kinder, Küche, Kirche) abgelehnt. Die Zeit zurückzudrehen und tradierte Werte des Frauseins wieder zu etablieren erscheint mir kein passender Ansatz, um die eigene Identität als Frau zu finden. Der Weg des Tantra stellt einen völlig anderen Ansatz dar für uns Frauen, wieder zu unserem Frausein zu kommen und unsere Weiblichkeit zu entwickeln und auszudrücken. Was ist damit gemeint? Gibt es überhaupt so etwas, wie das Weibliche - und was ist die neue Weiblichkeit?
     

  • Deine feminine Seite als Frau entwickeln Teil 2

    Im ersten Teil dieses Artikels ging es um deine innere Einstellung Männern gegenüber. Wenn du den Blick für die Einzigartigkeit der männlichen Essenz in jedem Mann entwickelst, dann wirst du schon nach einiger Zeit bemerken, dass du von Männern, die du bewunderst und verehrst, geradezu umzingelt wirst. Das müssen natürlich keine Männer sein, die als potentielle Partner in Betracht kommen, es ist zunächst gleichgültig, wie deinäußeres Verhältnis zu diesen Männern ist. Entscheidend ist, dass durch diese Haltung des Respekts und der Bewunderung deine feminine Seite zum Leuchten gebracht wird. Und genau das macht dich für Männer, die ihre maskuline Essenz lieben und leben eben echte Alphas - zu einem Magneten. Ein Mann bekommt nämlich mit, was deine innere Haltung zu ihm ist, auch wenn er keine Gedanken lesen kann. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nichts von Esoterik und mystischen, nebulösen Erklärungen halte. Deshalb möchte ich das Ganze ganz pragmatisch und psychologisch erklären.

  • ... und andere Frauen, auch sehenswert für Männer.

    "Ich und die Andere", D 2006 von Regisseurin Margaretha von Trotta nach dem gleichnamigen Roman von Peter Märthesheimer. Dieser Film zeigt auf dramatische Weise wie sich eine obsessive Vaterbindung auf das Leben einer Frau auswirken kann. Katja Riemann spielt in der Hauptrolle eine Frau die gefangen ist in ihrer abhängigen Liebe zum Vater und Beziehungen zu Männern nur in ihrem heimlichen und abgespaltenen Doppelleben als Prostituierte aufnehmen kann. Überzeugend in Szene gesetzt spielt Katja Riemann als Carolin eine in Liebe und Schuld verstrickte Papatochter und als Alice ihre Versuche sich in ihrem nächtlichen Doppelleben daraus zu befreien. Eine unterhaltsame, psychologische Studie zum Thema. Sehr sehenswert.

    Mehr zum Thema Papatöchter im Frauenportal unter: www.frauen-ratgeber.de

  • Weiblichkeit leben - Die Wiederentdeckung des Femininen

    Leila, du nennst deine Vision von Weiblichkeit "Dakini" - was macht die Dakini aus? Was sind die zentralen Eigenschaften des Femininen, die es wieder zu entdecken gilt?

    Der Begriff „Dakini" hat seinen Ursprung in der buddhistisch-tantrischen Spiritualität und bedeutet wörtlich „Himmelstänzerin" – eine weibliche Buddhagestalt. Ich habe ihn bewusst gewählt, um Frauen eine Vision von Weiblichkeit zu vermitteln, jenseits der „realen" Vorbilder der glamourösen Medienwelt oder erfolgreicher Frauen aus Kunst und Gesellschaft. Während Letztere bestimmte Maßstäbe vorgeben, die doch sehr eingrenzen, bietet das Bild der Dakini eine Offenheit, die die Persönlichkeit einer jeden Frau berücksichtigt, mit Hilfe derer sie sich orientieren oder auch neu definieren kann.
    Voraussetzung dafür ist, dass die Frau sich in ihrem Frausein ganz angenommen hat, einen authentischen und innigen Kontakt zu sich selbst, ihrem Körper und ihrer Sexualität entwickelt hat. Damit einher geht das Eintauchen und Verstehen des weiblichen Wesens und ihrer femininen Qualitäten wie Vertrauen, Empfänglichkeit, Hingabe und die Fähigkeit mit sich selbst und anderen Menschen in tiefe Resonanz zu gehen.

  • Hingabe geht nicht auf Kommando - Interview aus der Frauen-Zeitschrift emotion, Ausgabe 10.2012

    Frauenzeitschrift Emotionemotion: Frau Bust, Frauen können heute weitgehend selbst entscheiden, wie sie ihre Sexualität ausleben wollen, es gibt kaum noch Tabus. Dennoch fällt es vielen Frauen schwer, sich beim Sex fallen zu lassen. Warum?

    Leila Bust: Sie können nicht abschalten, sind mit ihren Gedanken beschäftigt und zu kopflastig. Denn Frauen lernen heute, gut funktionieren zu müssen, um im Job erfolgreich zu sein. Sie sind zielstrebig, diszipliniert, durchsetzungsstark und nutzen ihren Verstand. Das Fühlen gerät darüber zunehmend in den Hintergrund. Dadurch empfinden viele Frauen das Loslassen als Gefahr. Auch der Sex soll funktionieren, wie alles andere im Leben. Das steigert den Leistungsdruck, der im Bett nichts zu suchen hat. 

     

  • Wann ist eine Frau eine Frau? - Interview aus der Zeitschrift Newsage, Ausgabe 03.2012

    Was bedeutet Weiblichkeitheute? Die Tendenz, dass sich die Rollenbilder von Männern und Frauen immer mehr angleichen, will Autorin Leila Bust stoppen. Die erfahrene Paar- und Sexualtherapeutin gibt Anregungen, sich im Femininen neu zu entdecken – frei von Klischees und traditionellen Frauenrollen. Die Männerwelt haben die Frauen längst erobert, findet sie. Nun geht es darum, die Frauenwelt zu revolutionieren.


    Frau Bust, die Frauen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark emanzipiert. Warum sind sie häufig so unzufrieden?
    Leila Bust: Der von der Frauenbewegung initiierte Rollenwandel bewirkte ein neues Selbstverständnis für Frauen. Dabei entwickelten und verstärkten Frauen ihre männlichen Fähigkeiten und Energien, wurden durchsetzungsfähig und unabhängig. Dieser Prozess bewirkte eine Vermännlichung der Frau, indem die männlichen Qualitäten auf Kosten von weiblichen Fähigkeiten verinnerlicht und für die eigenen gehalten wurden. Erst nach Jahren zeigen sich für Frauen die Auswirkungen dieser Lebensweise, etwa in Form von körperlichen Krankheitssymptomen oder Problemen in Beziehung und Partnerschaft.

  • Eine neue Vision von Weiblichkeit - Interview der Online-Partnervermittlung parship.com, im August 2012

    Parship ScreenshotDas Onlineportal parship.com geht im Gespräch mit Leila Bust im Besonderen auf Leilas ganz persönliche Vision von Weiblichkeit ein. Im Interview interessierte sich der Journalist André Martens unter anderem auch für Tipps von der Sexualtherapeutin wie die "Hinwendung zum Weiblichen" konkret aussehen kann.

    Das ausführliche Interview ist auf der Internetseite von parship.com zu lesen.

    Link zum Parship - Interview mit Leila Bust






  • Buchrezension mit integriertem Interview von André Martens für parship.de

    „Was ist feminin?“ In ihrem neuesten Buch, Weiblichkeit leben: Die Hinwendung zum Femininen, widmet sich die systemische Paar-, Familien- und Sexualtherapeutin Leila Bust der Frage, was eigentlich die weibliche Identität ausmacht. Hierzu erforscht sie die Höhen und Abgründe der Weiblichkeit und lädt ihre LeserInnen zu einem neuen Blick auf die alte Geschlechterdiskussion ein.

    Ausführlich wird die Frage behandelt, wie es dazu kommen konnte, dass sich Frauen in den letzten Jahrzehnten immer mehr an männlichen Vorbildern orientieren und auf diese Weise ihre femininen Seiten verkümmern lassen. Dass dies paradoxerweise im Zuge der Frauenbewegung geschehen ist, verwundert die Autorin nicht: Die durch die Emanzipation erwirkten Freiräume wurden meist nicht mit einer eigenen Identität gefüllt, sondern durch eine Außenorientierung an („starken“) Männern. Rollenkonfusion und Verunsicherung waren nicht selten das Ergebnis. Karriere, Kind und Selbstverwirklichung unter einen Hut zu bringen, kann leicht überfordern. Viele Frauen, so die These, begeben sich zwar auf die Suche nach ihrer ursprünglichen Weiblichkeit, können diesen Ausdruck aber nicht mit Inhalt füllen.

  • intimEva begrüßt ihren Mann mit einer neuen Frisur und einem sexy Outfit an diesem Abend: sie hat sich ein eng anliegendes schwarzes Kleid gekauft, was ihre Figur betont und den Busen dezent ins Auge fallen lässt. Darunter keinen BH und einen schwarzen erotischen Slip. Schon beim Schminken und Auftragen eines verführerischen Parfüms kommen ihr lustvolle Erinnerungen an erotische Begegnungen mit Markus und eine leichte Erregung steigt in ihr auf. Ja, sie möchte sich wieder begehrt fühlen, seinen Blick auf sich spüren, verführt und genommen werden von ihrem Mann. Sie hat Lust auf Markus, den sie nach 13 Jahren Ehe immer noch liebt.

  • Vivir la pasión (gelebte Leidenschaft)

    Der junge Mann neben mir bekreuzigt sich, als die Maschine zum Start ansetzt. Es überrascht mich, obwohl ich doch weiß, welchen großen Einfluss die katholische Kirche in Südamerika noch immer hat – auch auf die jungen Leute. „Sempre estou viajando com deus“ – „Ich reise immer mit Gott“ sagt mir Joãa mit einem Lächeln, als er meinen Seitenblick bemerkt. Er ist ein brasilianischer Geschäftsmann, wie sich im Gespräch herausstellt und ist wie ich auf dem Rückflug von Buenos Aires nach São Paulo – den beiden größten Metropolen des Kontinents. Ich liebe es zu fliegen: Zeit zum Nachdenken,  meditieren und schreiben. Zeit, um die Eindrücke einer Woche Buenos Aires zu verarbeiten. Ich schließe die Augen und höre instrumentale Tangomusik – die moderne, elektronische Variante.

    Du bist der Mann

    tango1„Tu eres el hombre“ sagt mir die argentinische Blonde, die ich im Arm habe. Sie bringt es klar auf den Punkt: „Du bist der Mann“ – besser könnte sie nicht reagieren. Die „Confitería Ideal“ ist ein altes Jugendstilgebäude im Zentrum von Buenos Aires, ein stilechtes Tanzhaus mit Interieur aus den 30er Jahren, der Blütezeit des Tango. Stuckdecken, Kronleuchter, Plüschsessel und selbst die Kellner scheinen aus dieser Zeit zu sein, die hier vermutlich stehengeblieben ist. Wenn man aus der grellen Hitze und Geschäftigkeit der Straße eintritt, ist es wie eine Zeitreise in die Vergangenheit.  Der ferne Straßenlärm des Zentrums von Buenos Aires vermischt sich mit der Tangomusik und den Anweisungen des Tangolehrers. Das Publikum ist denkbar gemischt: alte argentinische Paare, die regelmäßig zum Tanztee kommen, akkurat und konservativ gekleidet, einige junge „porteños“ (Leute aus Buenos Aires), die sich betont lässig geben, und natürlich Touristen aus aller Welt, die Tango lernen wollen. Eine ruhige, konzentrierte, etwas melancholische Atmosphäre herrscht hier, die mir gefällt.

  • 220px-Vajravarahi MandalaDas moderne Dakini-Training von Leila Bust für Frauen, die zu den Ursprüngen ihrer Weiblichkeit zurückfinden wollen. Unwiderstehlich weiblich!

    Der Begriff "Dakini" ("Himmelstänzerin") stammt aus dem Tibetischen und ist frei verfügbar - auch wenn ein MAssageinstitut meint den Namen dieser weiblichen Gottheiten für sich reservieren zu können.
    Zunächst einmal eine Definition von "Dakini" aus Wikipedia, dem Online-Lexikon:

  • Leilas Buch "Weiblichkeit leben - die Hinwendung zum Femininen" ist endlich da. Der offizieller Auslieferungstermin an die Buchhändler ist Ende März, in unserem Shop gibt es das Buch aber schon in der nächsten Woche. Wer schnell bestellt sogar von Leila handsigniert! Das Pendant zu Bjørns "Männlichkeit leben" - es ist sinnvoll beide Bücher zu lesen, wer die männliche und weibliche Sicht kennen lernen will. Bestellungen hier

    Die Emanzipation hat den Frauen geholfen, die Männerwelt zu erobern. Jetzt geht es darum, die Frauenwelt zu revolutionieren. Die erfahrene Paar- und Sexualtherapeutin Leila Bust liefert ungewöhnliche und tiefenpsychologische Antworten auf wesentliche Frauenfragen zum Thema Identität, Selbstverwirklichung als Frau, Partnerschaft und Sexualität. Das Buch Weiblichkeit leben gibt Frauen Anleitung, sich im Femininen neu zu entdecken, frei von Klischees und traditionellen Frauenrollen.

  • eyes

    Diese Frage stellen sich Frauen meistens im Spiegel mit dem anderen Geschlecht, vor allem in Beziehungen. Gerade wenn eine frische Trennung zu verarbeiten ist, aber auch, wenn frau eine längere Zeit als Single auf Partnersuche ist, dann fehlt oft der Spiegel im Partner oder auch die Bestätigung des eigenen Frauseins. In unserer Gesellschaft gibt es einfach zu wenige Experimentierfelder für das Spiel von Mann und Frau: entweder in enge Konventionen gezwängt und in Selbstdarstellungen gefangen oder aber plumpe Anmache, lassen viele Frauen auf Rückzug gehen. Dass intensive und emotionale Begegnungen zwischen Männern und Frauen möglich sind, ohne dass es gleich um sexuelle Kontakte oder Verpflichtung geht, möchten wir mit unseren Single-Seminaren zeigen. In einer entspannten und herzlichen Atmosphäre wird ein Energiefeld der Achtsamkeit und des Vertrauens aufgebaut. In vielen verschiedenen Übungen kommen Menschen in Kontakt mit sich selbst, mit dem eigenen und dem anderen Geschlecht. Wir hören immer wieder, wie überrascht Menschen sind, dass aus einem "großen Haufen Singles" plötzlich ein vertrauter Kreis von Menschen entsteht, aus dem häufig auch Freundschaften wachsen.

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