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Glück

  • lifecreation-2Intention

    Dies ist ein Kurs im Glücklichsein. Er ist für unsere Teilnehmer und allen interessierten Menschen konzipiert, die mehr Glück in ihr Leben holen wollen. Der Kurs stellt einen kontinuierlichen psychologisch-spirituellen Schulungsweg für den Alltag dar. Er will Menschen darin unterstützen, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen, in dem sie sich als Schöpfer erleben und nicht als Opfer. Der Kurs besteht aus Texten, Geschichten und Übungen, die Schritt für Schritt durch die Erforschung des eigenen Bewusstseins im Alltag führen. Bei den Übungen, die eine Weile praktiziert werden sollten (mind. 7 Tage) handelt es sich oft um Beobachtungsaufgaben, Wahrnehmungsschulungen oder eine innere Ausrichtung, die keine zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt.
    Sie unterstützen darin immer mehr die Geisteshaltung des Opfers aufzugeben, und sich an den eigenen schöpferischen Einfluss zu erinnern.
    Wir hoffen dadurch wöchentlich Motivation und Freude zu vermitteln, um jeden Tag den Zustand des Glücks zu erleben.

  • Mögen alle Wesen Glück erleben und die Ursachen von Glück.
    Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen von Leid.
    Mögen alle verweilen im Zustand der Glückseligkeit,
    frei von Gier, Aggression und Urteil.

    Mitgefühl ist das Bewusstsein einer tiefen Verbindung zwischen dir und allen Geschöpfen. Sie beruht auf dem Bewusstsein, dass wir Menschen alle gleich sind und zwar in zweierlei Hinsicht. Wir sind gleich, denn wir teilen für eine Weile miteinander dieses Leben hier. Wir haben alle einen Körper, der vergänglich ist, d.h. sterben wird. Das bedeutet, je mehr ich meine eigene Vergänglichkeit anerkennen und annehmen kann, umso tiefer entwickle ich das Bewusstsein von Mitgefühl. Und wir sind gleich, weil wir alle den selben Wunsch nach Glück, Liebe, Freude haben, d.h. die Sehnsucht nach Hause zu kommen zu uns selbst, zu unserem ursprünglichen göttlichen Wesenskern. Auch darin sind wir gleich, daran haben wir alle gleichermaßen Anteil. Denn wir alle kommen aus diesem göttlichen Ursprung und tragen diese Essenz in uns. Wenn ich Mitgefühl habe und mich mit einem anderen Lebewesen verbinde, dann auf diese zweierlei Arten. Mitleid dagegen, was viele Menschen mit Mitgefühl verwechseln beruht auf Trennung. Es ist unecht. Wenn ich Mitleid mit jemandem habe, gehe ich von einer anderen, besseren Position aus. Ich stelle mich über den anderen und schaue auf diesen Menschen herab und bin froh, nicht dort zu stehen, wo der andere steht. Das ist keine Verbindung. Wenn wir ganz durchdrungen sind von Mitgefühl, dann ist Verbindung da. Sie erlaubt keinerlei Trennung.

  • Dieses Kapitel schließt direkt an das Vorangegangene an.

    Wir alle streben danach glücklich zu sein. Dieses Glück suchen wir jedoch meistens in äußeren Dingen und machen es auch an äußerem Erleben fest. Das bedeutet, dass wir dann glücklich sind, wenn es im Leben so läuft, wie wir es uns vorstellen. Das bewerten wir positiv, denn wir fühlen uns indem was wir wollen und denken bestätigt und diese Bestätigung macht uns glücklich.

    Äußeres Glück ist begrenzt

    Dieses Glück ist jedoch begrenzt, da es an unsere begrenzte Persönlichkeit oder Ego, d.h. an unsere Vorstellungen, Bewertungen und Gefühle gebunden ist. Diese Art von Glück kommt und geht. Denn das Leben funktioniert nicht immer so, wie wir es uns vorstellen. Jeder macht Erfahrungen der Verunsicherung, wenn es nicht so läuft, wie wir uns vorstellen, wenn Menschen (und insbesondere Liebespartner) nicht in der von uns erwarteten Weise handeln, wenn Dinge in unserem Leben passieren, bei denen wir uns ohnmächtig und als Opfer fühlen. In solchen Situationen fühlen wir uns dann unglücklich oder wütend oder gar verzweifelt. Wir hadern oder grollen mit den Menschen, den widerwärtigen Ereignissen oder mit dem Leben (dem lieben Gott) an sich. Dann tritt der innere Frieden immer mehr zurück und zum Vorschein kommen Anspannung und Stress, die uns vereinnahmen. Da wir das Verhalten von Menschen oder bestimmte Ereignisse jedoch nur bedingt verändern können ist das der Zeitpunkt, wo wir uns selbst, unserem Innern zuwenden müssen, um unsere innere Mitte und den damit verbundenen Frieden wiederzufinden. Es ist dieser Raum des Inneren Gewahrseins, in dem wir anhaltendes Glück finden können. Dieses Glück hat eine etwas andere Qualität als das Glück, dass wir im Außen suchen. Frieden entsteht, wenn ich meine Beurteilungen und Vorstellungen über bestimmte Menschen oder Ereignisse aufgebe und Ja sage zu dem, was gegenwärtig ist.

  • Der menschliche Geist ist etwas Großartiges. Er besitzt grenzenloses Potenzial. Mit ihm haben wir alles, was wir brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Liebe und Glück zu leben. Unser Geist hat die Fähigkeit zu entscheiden und dem eigenen Willen gemäß zu handeln. Er kann Gefühle heilen und transformieren. Der Geist vermag Wahrheit zu erkennen, einschränkende Vorstellungen und Überzeugungen aufzulösen und Wünsche und Ziele zu kreieren und zu manifestieren.

    Um diese Fähigkeiten des Geistes nutzen zu können braucht es Wissen und Übung. Und die Fähigkeit, den Raum des Geistes, aus dem alles entsteht aufsuchen und darin verweilen zu können. Dieses Wissen und die entsprechende Praxis werden im LifeCreation Coaching vermittelt.

    Um den geistigen Raum kennen zu lernen und in ihm verweilen zu können braucht es die Anerkennung und Praxis dreier Seinszustände, die Voraussetzung und Unterstützung dafür sind. Wir nennen sie die drei Schlüssel zur Glückseligkeit, die uns grundlegend für unser Leben und Glück scheinen. Diese drei Schlüssel zum Glück sind zugleich die drei Dharma Siegel des Buddhismus (Schlüssel zur buddhistischen Lehre).

    Sie sind: Unbeständigkeit & Wandel / Präsenz
    Inter sein / die Verbindung mit allen Lebewesen
    Leere / frei sein von allen Vorstellungen und Überzeugungen

  • paar-wieseWie Männer in der Partnerschaft glücklich werden

    Die Partnerschaft ist klassischerweise die Domäne der Frau, deshalb reden Frauen auch gerne und ständig mit ihren Freundinnen über ihre Beziehung und über Männer. Sie setzen sich mit Beziehungsthemen und -fragen auseinander, lesen Beziehungsratgeber, Frauen- und Männerbücher dazu. Auch die Beziehungsarbeit machen meist die Frauen. Denn für sie ist eine Partnerschaft ein Prozess, der sich in ständiger Wandlung und Veränderung befindet, und kein fertiger Zustand.

  • Die Welt entsteht in unseren Köpfen.

    Die Welt wie wir sie erleben entsteht in unseren Köpfen. Denn unser Gehirn verarbeitet die von außen kommenden Reize und Informationen und reagiert darauf. Dabei haben wir im Laufe der Evolution eine unglaubliche Vielzahl von Möglichkeiten entwickelt, wie wir auf Impulse reagieren. Neurowissenschaftler schätzen, dass wir Menschen mit unserem hoch komplexen Nervensystem ungefähr auf jedes äußere Signal mit mehreren Millionen Impulsen reagieren. Das bedeutet konkret, dass wir die Möglichkeit haben auf vielerlei Weise äußere Reize zu verarbeiten und auf sie zu reagieren, im Vergleich zu ganz einfachen Lebewesen mit einfachem Nervensystem, die nur ein paar wenige Impulse kennen und in ihrem Verhalten von der Außenwelt bestimmt sind. Neurowissenschaftler schätzen, dass auf ein äußeres Signal mehre Millionen inwendige Impulse beim Menschen kommen. Sie ziehen daher den Schluss, dass Empfindungen selbstgemacht sind, da sie auf Wahlfreiheit und Entscheidung beruhen.

    Neurobiologie und Buddhistische Lehre

    Der Grund hierfür liegt in der Lernfähigkeit und Weiterentwicklung unseres Gehirns. 1999 gelang es einem Neurobiologen zum ersten Mal die Veränderung durch Lernen, bzw. das Wachstum der Neuronen unseres Gehirns unter einem neuartigen Mikroskop zu beobachten und zu filmen. Dabei wurde deutlich, dass Wandlung bzw. Wachstum ganz entscheidend durch Wiederholung geschieht. Je öfter eine Telefonnummer gewählt wird oder dieselbe Strecke zurückgelegt wird, umso fester prägt sie sich ein. Die bewusste Beschäftigung mit bestimmten Handlungen, Emotionen oder Gedanken verstärkt die Verankerung im Gehirn. (Das ist auch der Sinn von Affirmationen, Mantren). Durch ihre Wiederholung entstehen neue Verknüpfungen im Gehirn. Alles, was wir wahrnehmen über unsere Sinne, alles was wir denken, fühlen und handeln verändert das Gehirn, das wiederum unser Fühlen, Denken und Handeln bestimmt.

  • Springen Sie ueber ihren Schatten

    Unser neues Glücks-Buch "Springen Sie über Ihren Schatten" ist soeben erschienen. Es zeigt, wie man durch zahlreiche kleine alltägliche Übungen persönliches Glück erlangt. Es stellt eine Ergänzung zu unseren Seminaren dar - einige der Übungen und Geschichten werden unsere Teilnehmer auch wieder erkennen. Um das Buch bekannt zu machen, möchten wir bei Amazon unter die Top 100 kommen. (Aktuell: Geschafft bis Platz 87!) Deshalb bieten wir ein Preisausschreiben mit besonderen Preisen an. Wer in der Woche vom 4. - 8. April unser neues Buch bei Amazon bestellt und die Bestätigung an uns weiterleitet nimmt an der Verlosung teil.

    Leider hat Amazon aktuell 10-12 Tage Lieferzeit für unser Buch. Darauf haben weder wir noch der Verlag irgendeinen Einfluss. Bitte trotzdem bestellen! Danke.
  • Kirschbaum-2"Rengetsu, eine Zen-Nonne war auf Pilgerschaft und kam bei Sonnenuntergang in ein Dorf, wo sie um Unterkunft für die Nacht bat. Aber die Dorfbewohner knallten ihr die Haustüren vor der Nase zu, als sie kam. In dem Ort müssen traditionelle Buddhisten gewohnt haben; sie wollten die Zen-Anhängerin nicht dulden und jagten sie aus dem Dorf.

    Die Nacht war kalt und die alte Frau ohne Bleibe - und hungrig obendrein. So blieb ihr nichts anderes übrig als einen Kirschbaum auf dem Felde zu ihrem Dach zu machen. Es war wirklich eisig kalt, und sie schlief nicht gut. Gegen Mitternacht wachte sie auf – sie fror erbärmlich – und schaute hoch. Da sah sie im Frühlingsnachthimmel die vollends geöffneten Kirschblüten, wie sie dem verschleierten Mond zulächelten. Überwältigt von dieser Schönheit stand sie auf und verbeugte sich in Richtung des Dorfes.

  • Eine Geschichte zum Thema Kreation und Gegenkreation:

    Ein junges, frisch vermähltes Paar verbringt seine Flitterwochen in einem winzigen aber sehr romantischen Hotel irgendwo in einer kleinen italienischen Stadt am Mittelmeer. Gleich neben dem Hotel liegt der Marktplatz mit einem alten Glockenturm, wo noch ein richtiger Nachtwächter alle Stunde die antike Stadtglocke läutet. Angesichts dieser verträumten Atmosphäre schlägt die junge Ehefrau vor, sich jedes mal, wenn die Glocke schlägt, sich zu lieben. Erfreut angesichts dieser verführerischen Aussichten willigt der Mann gerne ein. Doch nach dem vierten Leuten verlässt er unter dem Vorwand, Zigaretten holen zu wollen, schnell das Hotel und läuft zum Glockenwärter: "Ich flehe sie an, könnten Sie nicht bitte die Glocke nur alle zwei Stunden läuten!" Nein, das sei ihm leider nicht möglich, erwidert der alte Wächter. "Also ich gebe Ihnen auch gerne Geld dafür, wenn es das ist, was sie davon abhält!" bietet ihm der junge Mann noch an aber "Nein, tut mir Leid" sagt der alte Nachtwächter "ich kann wirklich nicht: ich bin heute bereits von einer wunderhübschen Frau bestochen worden, die Glocke alle halbe Stunde zu läuten!"

    Manchmal wünschen wir uns etwas von ganzem Herzen. Unser Herz und unser Geist, unser ganzes Wesen ist daraufhin gerichtet und wir wundern uns oder sind sogar verzweifelt darüber, dass es nicht eintritt, obwohl wir alles Mögliche dafür tun. Oder aber wir versuchen alles, um eine Situation aufzulösen, durch die wir leiden oder Schmerzen erleben - Beratung, Therapie, Konfrontation, die Situation verlassen... - jedoch ohne dauerhaften Erfolg. Jeder kennt dies in seinem Leben: die erfolglosen Versuche, Leid zu vermeiden oder Glück zu erlangen.

  • Am Glück vorbei

    Oftmals gehen wir am Glück vorbei, weil wir nicht wirklich empfänglich sind für die Geschenke des Lebens. Wir wollen uns z.B. gerne wieder verlieben oder neue aufregende Dinge erleben, doch dazu kommt es nicht. Wir tragen noch den Schmerz der Vergangenheit in Form von altem Groll und Ressentiments mit uns herum. Verletzungen, Enttäuschungen und gebrochene Herzen nehmen wir zum Anlass, unser Herz zu verschließen. Daher können wir nicht empfangen. Die alten Ressentiments machen uns unser Herz und das Leben schwer und hindern uns, mit offenen Armen das Leben und die Liebe aufzunehmen. Wenn wir an altem Schmerz oder Enttäuschungen festhalten, wenn wir ihn immer wieder durch unsere Gedanken oder Gefühle aktivieren,  verhindern wir es, glücklich zu sein. Wir bestätigen uns zwar dann damit, im Recht zu sein und geben dem anderen die Schuld an unserem Unglück, doch tauschen wir so das Glück für ein wenig Recht ein. Vergebung ist der Schlüssel zur Lösung aller Bande, die uns auf einschränkende oder zerstörerische Weise an einen Menschen bindet.

  • Springen Sie ueber ihren Schatten10. Januar 2015 - Buchbesprechung von Beatrix Petrikowski

    Wer es für ein Schicksal hält, dass manche Menschen scheinbar immer nur Glück im Leben haben und andere vom Pech verfolgt werden, der wird in dem Buch Springen Sie über Ihren Schatten! eines Besseren belehrt. Allerdings weisen die Autoren Leila Bust und Bjørn Thorsten Leimbach schon in ihrem Vorwort darauf hin, dass auch sie kein Patentrezept für das Glück haben, sondern dass der Mensch selbst Veränderungen in seinem Verhalten vornehmen muss. Um glücklich zu sein, muss er lernen, wieder einen eigenen Willen zu entwickeln. Indem Eltern ihren Kindern heute vieles abnehmen wollen, werden diese zu wenig gefordert, und als Erwachsene sind sie nicht in der Lage, im alltäglichen Leben eindeutige Entscheidungen zu treffen. Weil sie zu einem braven und angepassten Leben erzogen wurden und keine Entscheidungsfreude kennen, ist ihnen seit der Kindheit das „im Augenblick" leben abhanden gekommen. Die Autoren halten das neben Ärger, Neid und Missgunst für die Hauptursache des Unglücklichseins und empfehlen, die Aufmerksamkeit bewusst auf eine Sache zu lenken sowie unbeschwerte Augenblicke zu genießen. Jeder Tag sollte so genossen werden, als könnte es der letzte sein. Wer glücklich sein will, muss seine Sinne schärfen, seinen Geist zur Ruhe kommen lassen und Gefühle zeigen können.

  • Glück ist keine Glückssache

    Springen Sie ueber ihren Schatten

    Was hindert Sie daran, glücklich und zufrieden zu leben? Die Therapeuten und Coaches Leila Bust und Bjørn Thorsten Leimbach gehen dieser Frage seit über 20 Jahren nach. In der Arbeit mit mehr als 5000 Menschen haben sie differenzierte und überraschende Antworten gefunden, warum Menschen mit sich selbst und ihrem Leben unzufrieden sind. Meistens sind es nicht die äußeren Umstände, die für ein Lebensgefühl von Langeweile und Unzufriedenheit verantwortlich sind. Es sind die eigenen Begrenzungen, Vorstellungen und Konditionierungen, die das Leben unfrei, eng oder leidvoll erscheinen lassen. Glück ist keine Glückssache, sondern eine innere Haltung.

    Diese Anleitung mit 52 Wochenübungen führt zu verblüffenden Ergebnissen und lässt sich dabei leicht in den Alltag integrieren. Allerdings erfordert es ein wenig Mut, die eingefahrenen Gleise zu verlassen und sich auf neue Perspektiven und neue Verhaltensweisen einzustellen. Denn bei diesem Glückskurs geht es nicht darum, die eigenen Marotten zu pflegen und alles beim Alten zu lassen, sondern zunächst die eigenen Denk- und Verhaltensstrukturen zu durchschauen, sie dann zu verändern und schließlich die Freiheit zu erlangen, sein Leben aktiv und kreativ zu gestalten. Ihre Aufgabe dabei ist es, die Übungen jeweils eine Woche lang unvoreingenommen und konsequent durchzuführen. Und Sie werden schnell merken, wie Sie sich innerlich freier und zufriedener fühlen. Seien Sie mutig und nehmen Sie Ihr Leben endlich in die Hand!

    Jetzt direkt bei Amazon bestellen: Link zum Buch

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