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Angst

  • Intimität ist etwas, nachdem wir uns alle sehnen. Mit Intimität verbinden wir Nähe, Kontakt, Berührung, Geborgenheit und Liebe, meist auch Sexualität. Doch gleichzeitig ist mit dem Wunsch nach Intimität auch die Angst davor verbunden: die Angst, sich für einen Menschen zu öffnen, Angst verletzt oder enttäuscht zu werden. Aufgrund unserer Erfahrungen aus der Vergangenheit, in denen wir uns von Menschen in intimen Begegnungen nicht respektiert, nicht angenommen oder gesehen gefühlt haben entwickelten wir Schutzmechanismen, um nicht enttäuscht oder verletzt zu werden. Dieser Schutz aus der Angst heraus funktioniert meist recht gut: wir lassen niemanden wirklich an uns heran, finden dadurch mehr Sicherheit und Ruhe. Aber der Preis dafür ist hoch: die Einsamkeit und eine Verhaftung in der Illusion des Getrenntseins.

    parejaKaum ein Mensch schafft es, durch den Schutzwall zu uns selbst vorzudringen, zu stark und oft automatisiert sind die Abwehrmechanismen. Für viele Menschen ist Intimität nur in sexuellen Begegnungen erlebbar und darauf reduziert. Aber selbst mit einem geliebten Menschen lassen wir nur selten echte Intimität zu: tiefe Berührung, Verschmelzen, Eins-Sein. Die Grenzen des eigenes Egos weren änstlich gewahrt und verteidigt - sogar in der Liebe. Sexualität wird praktiziert, wird gemacht - meist viel zu schnell, mit viel Aktivismus, damit keine Unsicherheit aufkommt. Öffnet sich doch einmal ein zartes Fenster zur eigenen Seele, kommt sofort Angst auf und es wird mit Reden, Ablenken oder Aktivismus wieder die gewohnte Sicherheit hergestellt.

  • Freiheit und Selbstbestimmung sind menschliche Grundwerte, die auch im deutschen Grundgesetz verankert sind. Sie stehen auch für ein Lebensgefühl und sind für manche Menschen so essentiell wichtig im Leben wie Wasser und Nahrung. Doch versteht jeder darunter etwas anderes, durch gesellschaftliche Prägungen und die persönliche Sichtweise bestimmt.

    foto extaseUnser Institut, in dem wir seit 22 Jahren Seminare für Persönlichkeitsentwicklung leiten nennt sich LifeCreation. Eine Übersetzung dafür ist „Schöpfer des eigenen Lebens“. Zentraler Ansatz und Motivation für alle unsere Seminare ist es Menschen darin zu unterstützen nicht mehr Opfer zu sein, sondern Schöpfer des eigenen Lebens zu werden. Dazu gehören die persönliche Freiheit und die eigene Selbststimmung.

    Als Psychologen sehen wir natürlich zunächst einmal jeden Mensch als Individuum mit seiner persönlichen Biografie und Prägung. Und wir zeigen Menschen auf, wo sie selbst unfrei sind, weil sie unfreiwillig und unbewusst nach bestimmten Glaubenssätzen, die sie einschränken leben. Oder aber sie sind im Ausdruck ihrer Gefühle eingeschränkt. Oder aber sie fühlen sich als Opfer ihres eigenen, stets bewertenden Verstandes. Dies sind nur einige wenige von vielen Beispielen, warum Menschen innerlich nicht frei sind.

    Auch in Bezug auf die Selbstbestimmung des eigenen Lebens fühlen sich viele Menschen fremdbestimmt. Das liegt häufig daran, dass sie wenig Zugang zu ihren eigenen Wünschen, ihrer eigenen Weisheit und ihrer Bestimmung haben. Sie folgen dann gesellschaftlichen Vorgaben oder lassen sich im Leben treiben. Wer nicht selbstbestimmt lebt, tut sich schwer mit Entscheidungen und Konsequenzen dafür zu tragen.

  • strandherzWer kennt das nicht: in der Beziehung ist wieder mal Streit, schlechte Stimmung, das bekannte Drama. Die Version 9.9 desselben Konflikts und beide wissen, dass jede weitere Diskussion sinnlos ist und zu keiner Lösung führen wird. Eine Trennung steht als Lösungsmöglichkeit greifbar im Raum, aber es gibt tief innen eine Liebe, die bislang noch stärker ist.

    Oder ist es einfach nur Bequemlichkeit und die Angst vor den Konsequenzen?

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