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Teilnehmerstimme

  • Die Entscheidung.

    Ein Gedicht von Ilona Strohschein, Teilnehmerin des 12. Jahrestrainings

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    Bleibe ich draußen?
    Oder steige ich ein?
    Bin ich mutig genug?

  • Verbundenheit und Freiheit - Teilnehmerstimme

    Christian News

    Im Alter von ca. 30 Jahren geriet ich in eine schwere Krise. Neben anderen Herausforderungen in meinem Leben (Studiums-Ende, Job-Suche etc.) war der Haupt-Auslöser folgender:

    Meine langjährige Freundin, mit der ich einen Sohn habe (damals 4 Jahre alt) und ich hatten uns getrennt. Wir wollten beide nicht mehr und sie hatte sich in einen anderen Mann verguckt. Ich genoß meine Freiheit, hatte jedoch noch weiterhin Kontakt zu ihr. Nach ca. 4 Monaten der Trennung kamen wir einander wieder näher. Zu diesem Zeitpunkt lernte ich jedoch eine andere Frau kennen, die wieder Lust und Leidenschaft in mein Leben brachte. Sie trennte sich von ihrem Mann, um mit mir zusammen zu sein. In der Folge dieser Konstellation entwickelte ich Angstzustände und Depressionen, da ich keine klare Entscheidung für oder gegen eine der Frauen treffen konnte. Ich hatte Verpflichtungs- und Schuldgefühle beiden gegenüber und fühlte mich hin- und hergerissen. Freiraum für mich persönlich hatte ich kaum noch und wenn, dann verbrachte ich ihn mit Grübelei und Selbstvorwürfen. Schließlich ging es nach ca. 15 Monaten mit beiden auseinander, aber mein Ängste und depressiven Zustände hatte ich auch danach noch. Vor allem, wenn es darum ging, wieder eine intime Beziehung einzugehen, tauchten diese alten Emotionen wieder auf.

    In der Folge führte das dazu, dass ich kaum noch eine tiefe oder längerfristige Beziehung eingegangen bin. Nach einigen Monaten, spätestens nach 1,5 Jahren endeten alle meine Partnerschaften, da ich mich nicht mehr gut damit fühlte und sie mich einengten. Oft kamen Ängste auf, wenn es mir zu eng bzw. zu nah wurde. Ich merkte immer mehr für mich, dass ich ein Mensch bin, der viel Unabhängigkeit und Freiraum benötigt. Nähe und Intimität habe ich dafür dann oft gar nicht erst aufkommen lassen und bin so  überwiegend zum Single und auch ein wenig Einzelgänger geworden. Ich erkannte auch, dass hinter meinem Verhalten noch tiefer liegende Bindungsängste lagen, die mich schon lange prägten.

  • Liebe Leila, lieber Bjørn,

    Hier ist ein Gedicht. Dies habe ich geschrieben, als ich mich sehr stark mit dem Gedanken auseinandergesetzt habe, ob ich das Jahrestraining bei Euch mache und meine alte Gruppe (Körper-und Energiearbeit, ich war dort 10 Jahre) verlassen soll. Die Gedanken in dem Gedicht bringen dies zum Ausdruck. Ich möchte Euch dies schenken und damit meinen Dank an Euch für eure wertvolle und inspirierende Arbeit und Begleitung zum Ausdruck bringen.

    HERZGEFLÜSTER

    Höre die Stimme deines Herzens,
    lausche den Wünschen deines Herzens.
    Was hält dich davon ab,
    dieser Stimme zu folgen?
    Vertraue dem Geist der Sehnsucht,
    ignoriere den Balken der Vernunft,
    wage den Schritt ins Ungewisse.
    Dein Mut wird belohnt,
    nicht immer ersichtlich,
    aber spürbar,
    in der Kraft des Augenblicks,
    im Gewahrsein des Momentes,
    ich fühle; Ja zum Leben,
    Ja zu mir,
    Ja zum Du.
    Ich bin eins,
    mit mir,
    mit Dir,
    ich bin ….. zuhause.

    Hildegard Lintzen 2007

  • Erfahrungsberichte Tantra Seminar LoveCreationEin Anfänger - Tantra - Seminar aus der Sicht einiger TeilnehmerInnen

    Freitag Abend, die erste Vorstellungsrunde:

    Claudia (39, Bankkauffrau): „Fühle mich etwas verloren hier in der Gruppe, ich kenne auch niemanden. Im Moment weiß ich auch nicht mehr, was ich hier eigentlich suche. Meine Wünsche nach mehr Kontakt mit mir, nach mehr Sinnlichkeit sind irgendwie weit weg.“

    Klaus (36, selbstständig): „Ich habe mir die Menschen beim Tantra ganz anders vorgestellt – vielleicht offener oder kontaktfreudiger. Sehe auch keine Frau, die mich direkt ansprechen würde.“

    Jürgen (45, Ingenieur): „Ich bin aufgeregter, als ich es erwartet hätte. Meine Kopfschmerzen plagen mich und so viele Dinge gehen mir im Kopf rum, aber bei der Vorstellungsrunde kriege ich kaum was raus.“

    Sabrina (29, Hebamme): „Gut, dass ich mit meiner Freundin hier bin, da kann ich ja notfalls die Übungen mit ihr zusammen machen. Von den Männern hier würde ich mich erst mal keinem anvertrauen für eine Massage oder andere intime Dinge. Und dann noch in so einer großen Gruppe!“

    Magdalena (58, Hausfrau): „Ich wollte am Anfang gar nichts sagen. Erst mal abwarten, was so passiert. Vielleicht bin ich auch schon etwas alt für Tantra?“

  • Liebe Leila, lieber Björn,
    durch meine liebe Bekannte Angela, die mich engeladen hatte eure Tantrafete zu besuchen, bin ich zu euch gekommen. Es war ein wunderschöner Abend für mich, wo ich auf einer schönen Weise an meine Gefühle geführt wurde. Danke euch beiden. Ich wede immer wieder zu euch kommen... Namaste.... Bernhard Jansen

  • Wieder geht astrologisch gesehen ein Jahr zuende und mit dem astrologischen Jahresende beenden wir im März auch unsere Jahrestrainings I und II. Damit ist immer auch ein wenig Wehmut verbunden, wenn wir die Menschen verabschieden, die wir über ein ganzes Jahr oder sogar über zwei Jahre intensiv begleitet haben.

    Menschen gehen unterschiedlich durch so ein intensives Jahrestraining - je nach Persönlichkeitsstruktur und Entschiedenheit nehmen sie etwas für ihre Persönlichkeitsentwicklung, ihre Liebes- und Beziehungsfähigkeit oder ihr spirituelles Wachstum mit. Manche von ihnen erleben aber auch so etwas wie einen Quantensprung in ihrem Leben und Bewusstsein, wodurch sich ihnen ein völlig verändertes Lebensgefühl oder Einstellung eröffnet.  Wenn die Seele im tiefsten Innern eines Menschen berührt ist, geht das auch immer in tiefe Resonanz mit uns und wir sind ebenfalls tief berührt von diesem Menschen. Davon zeugt der Bericht von Marion über das, was sie im Jahrestrainingerlebt hat. Ihre Art, ihr Strahlen und Lachen im Abschlußsharing und auch ihr Bericht haben mich tief bewegt. Mit ihrer Erlaubnis veröffentliche ich ihn ungekürzt hier in den "News", um allen Menschen die danach suchen, ein Beispiel zu geben, dass tiefe Heilung und Liebe im Leben möglich ist.

  • Liebe Freundinnen, liebe Freunde und Interessierte,

    Ich habe diesen Titel eines Kinderliedes als Überschrift ausgewählt für den Bericht, den Ihr hier lesen könnt. Er ist von einer Teilnehmerin unseres Silvesterevents, den sie uns einen Tag später hat zukommen lassen. Mich haben die "Nachwirkungen" bei dieser Frau sehr berührt; daher möchte ich diesen Bericht allen zur Verfügung stellen - mit ihrer Erlaubnis. Jedes Seminar hinterlässt Spuren in den Menschen - manche eher im tiefen Innern und manche sehr kraftvoll auch im Außen.

    Liebe Leila, lieber Björn,
    nach der ersten Nacht zuhause, die ich wieder mit wenig Schlaf, aber wunderbaren Gefühlen und Gedanken und einigen tiefen Atemzügen verbracht habe, möchte ich Euch noch ein paar Worte schreiben.

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