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paar-wieseWie Männer in der Partnerschaft glücklich werden

Die Partnerschaft ist klassischerweise die Domäne der Frau, deshalb reden Frauen auch gerne und ständig mit ihren Freundinnen über ihre Beziehung und über Männer. Sie setzen sich mit Beziehungsthemen und -fragen auseinander, lesen Beziehungsratgeber, Frauen- und Männerbücher dazu. Auch die Beziehungsarbeit machen meist die Frauen. Denn für sie ist eine Partnerschaft ein Prozess, der sich in ständiger Wandlung und Veränderung befindet, und kein fertiger Zustand.

Männer hingegen verwenden meist wenig Energie und Zeit auf die Pflege der Beziehung – Hauptsache es läuft. Nur wenn etwas kaputt ist, muss es repariert werden. Leider merken die meisten Männer erst zu spät, wenn etwas „kaputt“ ist.

 Wenn eine Partnerschaft jedoch nicht regelmäßig gepflegt und gewartet wird, kleinere Mängel behoben werden, dann geht auf Dauer etwas irreparabel kaputt. Kein Mann würde mit seinem Auto bei blinkenden Warnleuchten und merkwürdigen Fahrgeräuschen weiterhin durch die Gegend fahren. Aber viele Männer nehmen die Warnleuchten und Störgeräusche in der Partnerschaft nicht wahr oder ignorieren sie beharrlich. Bis der Wagen mit Motorschaden stehen bleibt.

Für das Lebensgefühl und die Lebensqualität eines Mannes ist der Zustand der Partnerschaft neben der Arbeit meist der entscheidende Faktor. Wenn ein Mann mit seiner Partnerin glücklich ist, wenn er regelmäßigen und guten Sex mit ihr hat und sich von ihr geliebt und unterstützt fühlt, dann geht er voller Energie in den Arbeitstag, ihm gelingen seine Projekte und Probleme werden mit Leichtigkeit und Souveränität gelöst.

Ist die Partnerschaft aber problematisch, nörgelt seine Partnerin an ihm herum und fühlt er sich von ihr abgewiesen, dann laufen auch die anderen Dinge im Leben oft zäh und nur mit Anstrengung. Er verliert leichter die Beherrschung und kleine Herausforderungen werden zu echten Hürden.

Die Qualität der Beziehung hat also einen großen Einfluss auf das allgemeine Lebensgefühl, aber auch auf den Erfolg und die Leistung eines Mannes. Auf Dauer hat die Partnerschaft sogar einen Einfluss auf seine Gesundheit. Frisch Verliebte werden bekanntlich nicht krank. Menschen die in problematischen Beziehungen leben dagegen überdurchschnittlich häufig. Denn andauernde destruktive Streitereien, Machtkämpfe oder sogar emotionale oder körperliche Gewalt belasten die Gesundheit erheblich.

Aktiv die Partnerschaft mitgestalten

Männer überlassen die Führung in der Partnerschaft häufig den Frauen. Er überlässt ihr „die Beziehungsarena“ und will das Haus der Partnerschaft nicht mitgestalten. Die Folgen sind gravierend und sehr negativ für beide Partner: Wenn ein Mann sich dauerhaft verweigert, offensichtliche Probleme anzusprechen und in Ruhe mit der Partnerin zu bereden, dann wird sie anfangen an ihm zu ziehen, zu zerren und herumzunörgeln – woraufhin er sich noch mehr zurückziehen wird.

Es ist wirklich überraschend, mit welcher Unterwürfigkeit und Passivität Männer offensichtliche Missstände, Provokationen oder Misshandlungen hinnehmen, ohne etwas zu verändern oder auch nur darüber zu reden. Oder aber sie explodieren in regelmäßigen Streitereien, machen dem angestauten Ärger Luft und verletzen ihre Partnerin auf diese Weise nur immer mehr, anstatt nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen.

Kommunikation ist auch Männersache

In den meisten Beziehungen dominiert die Frau auch die Kommunikation zwischen den Partnern. Denn sie hat nicht nur die Hoheit über die Emotionen, sondern auch über die Kommunikation über Gefühle und Befindlichkeiten.

Frauen erheben in ihrer Partnerschaft den Anspruch auf Gefühlshoheit und Gefühlsdominanz: „Was Frau fühlt ist richtig. Punkt. Basta. Schluß!“

Die Frau geht deshalb auf ihren Partner zu, um gemeinsam über die Belange der Partnerschaft zu reden, aber letztlich hat sie bereits eine genaue Vorstellung davon, wo die Probleme liegen – nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei ihrem Partner. Der Mann, der sich in so einer Situation der Frau gegenüber meistens unsicher und hilflos fühlt, zieht sich auf das zurück, was er gelernt hat: Schweigen. Sein Schweigen macht sie für gewöhnlich wütend, denn sie interpretiert es als Ignoranz, sodass sie sich noch mehr echauffiert, während er sich noch hilfloser fühlt und sich weiter zurückzieht. Ein Teufelskreis.

An dieser Stelle ist es erforderlich, dass Männer ihre emotionalen und kommunikativen Kompetenzen entwickeln. Überlassen Sie nicht Ihrer Partnerin die Kommunikation in der Beziehung. Lernen Sie über Ihre Gefühle und das, was Sie bewegt, mit Ihrer Partnerin zu sprechen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern von der Wort- und Emotionsgewalt Ihrer Partnerin und setzen Sie ihr etwas entgegen.

Zu viel Toleranz bringt nur Ärger

Mal ganz ehrlich: Hinter Toleranz und Zurückhaltung verbergen sich oft Feigheit, Bequemlichkeit und die Weigerung, die Führung zu übernehmen und zu den eigenen Wünschen zu stehen. Eine eindeutige Position zu beziehen, bringt natürlich Gefahren mit sich. Auf ein klares Ja von Ihnen folgt vielleicht auch ein klares Nein von der Frau.

Vermeidet der Mann jedoch diese Spannung, die durch Differenzen oder mögliche Konflikte entsteht, so provoziert die Frau ihn oft, um ihn aus der Reserve zu locken. Sie hat kein Problem damit, mit ihm zu streiten. Nimmt der Mann die Provokation der Frau nicht an und weicht ihr weiterhin aus, so wird er sich irgendwann in einer Ehe wiederfinden, die er so nie gewollt hat: erstarrt und tot. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sprechen Sie die Dinge an und riskieren Sie etwas!

Kampf gegen den gemeinsamen Feind

Es ist gut zu wissen, wer der eigentliche Feind der Liebe ist, denn der Feind ist nicht die Partnerin.

Der Feind ist die Angst vor Auseinandersetzung, aber auch vor Nähe und echter Intimität. Und es sind die alten Verhaltensmuster, die die Liebe verhindern. Denn es ist völlig normal, dass in Partnerschaften Konflikte und Probleme auftauchen. Das romantische Bild von Partnerschaften, das viele in sich tragen, verlangt jedoch nach Harmonie und Frieden. Konflikte werden als Zeichen für eine kriselnde Partnerschaft angesehen.

Für eine ehrliche und echte Partnerschaft braucht man jedoch eine positive und konstruktive Haltung zu Konflikten. Denn in intimen Beziehungen werden immer auch alte Verletzungen und ungelöste Themen aus der Kindheit aktiviert. Der Partner ist oft nur der Auslöser dafür. Kleinigkeiten können beim Partner Erlebnisse aus der Kindheit aktualisieren und bringen ihn dazu anscheinend völlig übertrieben zu reagieren. Unbewusst werden dabei dieselben kindlichen und unangemessenen Lösungsstrategien wie damals in der Ursprungsfamilie aktiviert und weiterhin benutzt.

Ein Beispiel: Judith beklagt sich bei ihrem Partner Peter: „Jedes Mal muss ich dir alles hinterher tragen. Du hinterlässt immer ein Chaos. Ich sehe das nicht mehr ein.“ Peter antwortet nur: „Ich kann dein ständiges Genörgel nicht mehr ertragen.“ Und verzieht sich trotzig und schmollend an seinen Computer. Peters Mutter hatte auch ständig an ihm gezerrt und seine Strategie als Junge war ebenfalls, sich trotzig und schweigend zurückzuziehen. Diese Strategie wendet er heute noch an.

Wörter wie „immer“, „jedes Mal“, „alles“ und „ständig“ sind Indikatoren dafür, dass es nicht nur um aktuelle, sondern um alte Themen oder Kindheitsdramen geht, die reaktiviert werden.

In der Kindheit erlernen wir Verhaltensmuster, die uns meist sehr viele Jahre und oftmals auch ein Leben lang prägen. Die verinnerlichten Erfahrungen und unsere inneren Gewohnheitsmuster lassen uns dabei das Verhalten wiederholen, das wir als Kind entweder erlernt oder von unseren Eltern als Vorbilder übernommen haben.

Auch wenn damit verbundene Explosionen in Beziehungen anstrengend sein können, sind sie sehr sinnvoll: Die alten Muster werden unbewusst aktiviert, damit die Verletzungen sichtbar werden und wir die Gelegenheit nutzen können, um frühere Wunden zu heilen. Letztlich werden wir dadurch freier.

Mindestens 90 Prozent unserer Beziehungen sind Wachstums- oder Heilungsbeziehungen.

Das bedeutet, dass wir in unseren Partnerschaften oder Ehen angetreten sind, um alte Wunden und Lebensthemen zu heilen, die uns daran hindern, den Partner zu lieben und erfüllt und glücklich zu leben. Daher ist es hilfreich und Erfolg versprechend sich in Konflikten oder Krisen daran zu erinnern, weshalb man eine Partnerschaft eingegangen ist – und den Konflikten konstruktiv zu begegnen.

Erfolgreiche Kommunikation zwischen Mann und Frau

In Beziehungen sind einige Qualitäten des Herzenskriegers [1] von zentraler Bedeutung: der Mut, die Klarheit sowie seine Entschlossenheit, um einen Konflikt offensiv anzugehen. Außerdem braucht ein Mann das weite und offene Herz eines Königs, um eine Atmosphäre des Vertrauens, der Liebe und des Respekts zu schaffen. Mit der Krieger- und Herzensqualität hat ein Mann das nötige Werkzeug, um Führung in der Partnerschaft zu übernehmen und aus dem Verhaltensmuster von passivem Rückzug und eskalierenden emotionalen Vorwürfen, Beschuldigungen und Rechtfertigungen auszusteigen.

Ein Krieger entwirft einen Schlachtplan und bereitet eine Auseinandersetzung gut vor, indem er sich innerlich mit dem „Gegner“ beschäftigt. Ich wiederhole: Der Gegner ist nicht die Partnerin, auch wenn Sie sich auf der äußeren Ebene mit ihr auseinandersetzen. Der wahre Gegner sind die Verhaltensweisen, alten Überzeugungen und Verletzungen, die der Liebe im Wege stehen.

Ein Krieger schafft auch äußerlich einen geeigneten Rahmen für den Kampf und wählt die Waffen bewusst aus, indem er sie pflegt. Er überlegt sich also vorher seine Wortwahl und den Ton. Ein guter Krieger geht nicht wütend und aufbrausend in einen Kampf, noch fühlt er sich bei jeder Bewegung des Gegners gleich angegriffen. Er hat einen Plan, hat sich Gedanken über den möglichen Verlauf des Konfliktes gemacht und hat ein positives Ziel im Auge. Er bleibt konzentriert und aufmerksam und innerlich gelassen.

So kommunizieren Sie erfolgreich mit Ihrer Partnerin:

1. Einen geeigneten Rahmen schaffen

Wählen Sie eine entspannte, neutrale Situation um mit Ihrer Partnerin zu sprechen. Sagen Sie ihr, dass Sie mit ihr über ein Thema reden möchten und holen Sie sich zunächst ihre Zustimmung dafür. Akzeptieren Sie, wenn Ihre Partnerin in der Situation nicht bereit ist, weil sie zum Beispiel innerlich gerade mit anderen Dingen beschäftigt und nicht offen ist. Dann vereinbaren Sie aber in jedem Fall kurzfristig einen anderen Zeitpunkt, an dem Sie beide ungestört Zeit haben. Wenn Sie meistens an einem bestimmten Ort gestritten haben, dann wählen Sie bewusst einen anderen Ort in der Wohnung für das Gespräch aus.

2. Gemeinsame konstruktive Ausrichtung

Schaffen Sie eine Motivation für ein konstruktives Gespräch, indem Sie eine positive Vision erschaffen. Sagen Sie, was Sie für die Partnerschaft mit dem Gespräch erreichen möchten. Formulieren Sie Ihr Ziel so, dass es auch für Ihre Partnerin erstrebenswert ist und sie zustimmt, denn es soll ja ein Ergebnis sein, dass für Sie beide attraktiv ist. Knüpfen Sie durchaus an frühere positive Erlebnisse dabei an.

3. Von sich erzählen

Fragen Sie Ihre Partnerin ob sie bereit ist zu hören, wie es Ihnen ergangen ist. Erzählen Sie ihr dann, was Sie in einer bestimmten Situation gestört hat. Bleiben Sie immer ganz konkret und vermeiden Sie auf jeden Fall Verallgemeinerungen wie „immer“, „jedes Mal“, „ständig“ etc. Auch wenn sich eine Szene immer wiederholt hat, wählen sie ein oder zwei typische Beispiele aus.

Sprechen Sie dabei von sich und Ihren Gefühlen. Erzählen Sie ihr, was Sie in der Situation erlebt haben. Vermeiden Sie „Du-Botschaften“, also Zuweisungen, Beschuldigungen oder Vorwürfe. Nehmen Sie sich etwas Zeit zu beschreiben, was in Ihnen vorgegangen ist, was Ihre Wünsche und Bedürfnisse sind und wie Sie die Reaktionen Ihrer Partnerin erlebt haben. Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Partnerin das alles weiß, denn sie erlebt Dinge oft völlig anders als Sie – sonst wäre sie ja auch ein Mann.

Wenn Ihre Partnerin Sie unterbricht oder diskutieren will, weisen Sie freundlich aber bestimmt darauf hin, dass Sie gleich bereit sind ihr zuzuhören, aber jetzt erst einmal erzählen möchten. Behalten Sie die Führung in dieser Phase, wenn Sie erzählen, sonst besteht die Gefahr, dass das Gespräch in altbekannte Grundsatzdiskussionen und Streitereien abgleitet. Auch geht es jetzt noch nicht um mögliche Lösungsvorschläge, das wäre völlig unpassend an dieser Stelle – behalten Sie Ihre Lösungsansätze also für sich.

Bleiben Sie auf sich bezogen. Vermeiden Sie psychologische Erklärungen und Deutungen des Verhaltens Ihrer Partnerin. Dieser Grundsatz gilt für beide Partner und ist eine Voraussetzung für gegenseitigen Respekt sowie die Entwicklung eines konstruktiven Gesprächs.

4. Mit dem Herzen zuhören

Sagen Sie ihr dann, dass Sie jetzt bereit sind zuzuhören, wie es ihr in der Situation ergangen ist. Und dann hören Sie auch wirklich zu. Öffnen Sie Ihr Herz und machen Sie sich klar, dass Sie diese Frau lieben. Fühlen Sie sich nicht gleich ängstlich und angegriffen und gehen Sie nicht sofort in eine Verteidigungs- und Rechtfertigungshaltung. Überlegen Sie sich nicht schon beim Zuhören Ihre Antworten oder Rechtfertigungen, das ist unnötig und verschließt Ihr Herz.

Mit offenem Herzen zuzuhören bedeutet mit dem Großmut und der Weite eines Königs da zu sein. Spüren Sie Ihre Größe und gehen Sie davon aus, dass Ihre Partnerin Sie nicht bewusst verletzen oder vernichten will, dass sie auch manchmal hilflos oder ungeschickt ist. Oder auch aus Verletzung und Angst angreift. Wenn Sie trotzdem sehr ängstlich sind, dann versuchen Sie das Mädchen in Ihrer Partnerin zu sehen, das Ihre Anerkennung und Liebe braucht. Wenn Sie sich angegriffen fühlen, verletzt oder wütend, dann atmen Sie tiefer in Ihr Herz hinein und konzentrieren Sie sich auf den Atem.

Öffnen Sie sich für eine neue Sichtweise der Dinge und berücksichtigen Sie die Möglichkeit, dass Sie etwas falsch verstanden oder interpretiert haben könnten. Versuchen Sie sich einzufühlen, wie es Ihrer Partnerin geht, denn Frauen empfinden manche Dinge einfach anders als Männer. Und das Wichtigste: Lassen Sie Ihre Partnerin ausreden!

Erst wenn sie zu Ende geredet hat, bedanken Sie sich dafür, dass Ihre Partnerin offen und ehrlich über sich erzählt hat. Das bedeutet übrigens nicht, dass Sie alles genauso sehen wie Ihre Partnerin, lediglich dass Sie ihre Gefühle und Sichtweise anerkennen und respektieren.

5. Annäherung

Selbst wenn Sie nur bis hierhin kommen, hat das oft eine erstaunliche Wirkung auf die Partnerschaft. In meiner beruflichen Praxis erschaffe ich häufig nur einen disziplinierten und sicheren Schutzraum, in dem beide Partner erzählen und sich einfach offen zuhören.

Übung: der Herzkontakt

Nehmen Sie sich mit Ihrer Partnerin einmal in der Woche 20 bis 30 Minuten Zeit, um miteinander zu sprechen. Egal wie es Ihnen geht und was ansteht.

Machen Sie ein kleines Ritual aus diesen Treffen, indem Sie einen Platz vorbereiten, eine Kerze anzünden oder eine bestimmte Musik vorher dafür auswählen. Glauben Sie mir: Wenn Sie Ihrer Partnerin nur zehn Minuten in der Woche mit offenem Herzen und liebevoller Anteilnahme zuhören, verändert das die Partnerschaft.

Der Krieger in Ihnen muss dafür sorgen, dass die Verabredungen eingehalten werden, und lässt keine Ausreden oder Ablenkungen zu. Ebenso sorgt er dafür, dass sich beide an die Struktur halten und diese nicht durchbrochen wird. Durch Diskussion und Kommentare wird die Wirkung nämlich zerstört. Der König hat Kontakt zu seinem Herzen und spürt seine Liebe in dieser Situation. Er liebt seine Partnerin, auch wenn er ihre Begrenzungen und Fehler sieht und zeigt ihr das, indem er nicht kleinlich aufrechnet oder sich gegen alles verteidigt oder rechtfertigt. Er spürt seine Größe, die ihn über die Angst in die Liebe führt.

Buch-Maennlichkeit-leben

Gekürzter Auszug aus dem Buch von Bjørn Thorsten Leimbach, Männlichkeit leben - Die Stärkung des Maskulinen, Ellert & Richter Verlag, Hamburg, 2007. Vorabdruck der Zeitschrift CO'MED (Fachmagazin für Comeplementärmedizin). Der Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Ellert & Richter Verlag.

Vita

Bjørn Thorsten Leimbach ist Heilpraktiker für Psychotherapie, Paartherapeut und Sexualtherapeut mit eigener Praxis. Er entwickelt und leitet Workshops für Männer, Partnerschaftsseminare und Persönlichkeitstrainings. Zahlreiche Aus- und Fortbildungen im Bereich der humanistischen Psychologie sowie Praxis des Zen-Buddhismus.

Kontakt: Bjørn Thorsten Leimbach, Gerberstr. 39, D-40591 Düsseldorf, Tel.: 0211 – 167 512 44, www.lovecreation.de

 

[1] Eigenschaften des Herzenskriegers sind vom Autor in einem früheren Kapitel seines Buches „Männlichkeit leben“ beschrieben. Es handelt sich hierbei um einen männlichen Archetypen, der in Kontakt mit seinem „inneren Krieger“, also seiner positiven Aggression ist, um für seine Ziele und Visionen zu kämpfen. Er steht in gutem Kontakt zu seinem Herzen, zur Liebe und ist dadurch motiviert, für das zu kämpfen, was ihm am Herzen liegt.

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